Gurken – Experiment 2019 – #2

120l Pflanzsack mit unterschiedlichen Gurkensamen

Wie angekündigt, geht es nun auch mit der Berichterstattung über mein Gurken-Experiment 2019 – #2, weiter.

In diesem Behälter (Fassungsvermögen ca. 120 l), befinden sich jeweils mehrere Samen der Sorten: Riesen-Schälgurke Fatum, ebenso die Sorte Marketer. Bei dieser Sorte bin ich mir allerdings nicht sicher, ob sie keimen wird, denn die Samen der Marketer, die ich in einzelnen Töpfchen ausgesät habe, haben alle nicht gekeimt. Allerdings kann das aber auch daran liegen, dass diese Samen schon ein paar Jahre alt sind. Ebenso sind Samen der Sorte Chinese Slangen und Samen der kleineren Snack-Gurke Picolino, in diesem Behälter.

Auch wenn sie vielleicht in diesem Jahr nichts mehr werden, geschmacklich kann ich die Sorte Marketer sehr empfehlen, ich hatte sie bereits in den vergangenen Jahren (Samen der Gurke „Marketer“ findest du bei Amazon)


Nähere Infos zu den Sorten Picolino und
Chinese Slangen findest du in meinem Tagebuch 2019 – 21. März


Nun ja, viele Sorten in einem großen Pflanzsack. Aber, es werden nicht alle Pflänzchen dort bleiben. Wenn die Triebe größer sind, werden nur die stärksten Pflanzen in diesem Behältnis bleiben. Pro Sorte 1, maximal 2 Pflanzen. Gurken wuchern enorm und mein Balkon ist ja relativ klein. 🙂

Ideen, um Gurken in die Höhe wachsen zu lassen

Nichtsdestotrotz habe ich aber schon eine Idee, wie ich das Platzproblem lösen werde. Da mir der Platz für die Ranken fehlt, wird halt in die Höhe gebaut. In den nächsten 1 – 2 Wochen, je nach dem, wie das Wetter sich entwickelt, wird mein Gewächshaus abgebaut. Das Gestänge des Gewächshauses bietet sich ja geradezu an, daraus ein Rankgerüst für meine Gurken zu bauen, sodass ein Teil der Ranken nach oben geleitet werden kann, die kleineren Sorten werden darunter ihren Platz bekommen. Die Gittereinsätze (die ich aktuell nicht im Einsatz habe) werden dafür sorgen, dass die Ranken von allen Seiten Luft und Licht bekommen, zudem geben sie später auch den Früchten halt, denn gerade die großen Sorten, wie Chinese Slangen und die Riesen-Schälgurke Fatum erreichen sicherlich einiges an Gewicht.

Noch ist der Pflanzensack nicht ganz mit Erde gefüllt, es kommt aber auch nicht mehr viel dort hinein, denn später, wenn die Triebe weiter gewachsen sind, wird noch eine dicke Schicht Pinienrinde als Mulch aufgelegt. So trocknet die Erdoberfläche nicht aus und die Erde bleibt schön locker, bzw. verkrustet nicht. Zudem spart man einiges Gießwasser.

Jetzt fehlt nur noch Wärme und Sonne, damit alles wirklich gut gedeihen kann! Hoffen wir weiterhin auf ein paar schöne, sonnige Sommermonate!

Den ersten Beitrag zum Thema könnt ihr hier nachlesen …

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