Säulenobst

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Säulenobst wie -Äpfel, -Aprikosen, -Birnen, -Süßkirschen, -Sauerkirschen, -Pflaumen, -Zwetschgen, -Mirabellen, -Nektarinen oder -Pfirsiche – sie alle eignen sich hervorragend für den Balkon oder auf der Terrasse im großen Kübel.

Säulenobst ist optimal für alle, die keinen Garten haben und trotzdem nicht auf eigenes Obst verzichten möchten. Die Früchte schmecken ausgezeichnet, sie wachsen nicht himmelhoch und können sehr viel versprechend in Kübeln gehalten werden.

Fast alle Säulenobstsorten wachsen schlank und säulenförmig. Durch einen Rückschnitt im Frühjahr oder Sommer (je nach Obstsorte) behält diese Baumform über Jahre ihre typische, dekorative Säulenform.


Säulenobst-Äpfel

Äpfel gehören zu den beliebtesten Obstsorten, die sogar auf dem Balkon angebaut werden werden können. Meistens sind aber zwei Apfelsäulen für eine erfolgreiche Ernte nötig – Apfelblüten benötigen nämlich eine Fremdbestäubung. (Immer darauf achten, ob es selbstbestäubende Apfel-Säulen sind, oder ob ein Bestäuber benötigt wird)

Der Pflanzabstand sollte ca. 60-80 cm betragen. Ein Rückschnitt ist nur bei zu langen Seitentrieben notwendig, in dem Fall werden Mitte/Ende Juni alle Seitentriebe auf 2-3 Augen eingekürzt. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz.

Immer beliebter werden die Säulen-Obstbäumchen, da sie gerade auf Balkon und Terrasse sehr platzsparend sind, aber dennoch mit den Jahren bei guter Pflege auch gute Ernten erzielen können.

Apfel-Säulenobst auf kleinstem Raum pflanzen, ernten und genießen

Bei vielen Sorten von Säulenäpfeln entwickeln sich die Blüten und Früchte direkt am Stamm. Selbst in Kübeln gedeihen diese speziell gezüchteten Obstbäume prächtig.

Mit winterhartem Säulenobst im Topf werden Terrasse oder Balkon zu einem vollwertigen Garten, zu einer Sicht-schützenden kleinen, grünen Oase, die im Frühling blüht und im Sommer und Herbst Früchte trägt.

Für Kübelpflanzen gilt: Pflanzengefäße sollten nicht weniger als 25 l Inhalt haben. Die Bäumchen benötigen aber hier, ebenso wie im Freiland, einen nährstoffreichen und lockeren Boden. Säulenäpfel können etwa 2,50 m hoch werden, je nach dem, wie hoch du sie wachsen lässt.  

Wie andere Obstbäumchen auch, benötigt der Säulen-Apfel regelmäßige Pflege, damit er immer wieder Früchte trägt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, damit die Früchte besser reifen und mehr Geschmack bekommen.

Ganz wichtig ist, gerade auch bei der Pflanzung im Kübel, dass keine Staunässe entsteht. Mir selbst sind dadurch auch schon 2 Säulenbäumchen eingegangen. Säulenäpfel, aber auch andere Säulenobstsorten vertragen absolut keine Staunässe.

Säulenapfel Malini® Dulcessa® – ein geschmackvoller Säulenapfel der neuen Generation. Aussehen: dunkelrot, fast keine Lentizellen, eher flach, Aussehen: dunkelrot, fast keine Lentizellen, eher flach, Ernte: Ende September-Anfang Oktober, Genussreife: Okt.- Feb., kann ab Baum gegessen werden, Geschmack: sehr süss, feinzellig, fest, Baumgesundheit: Resistent gegen Schorf, hoch tolerant gegen Mehltau, Grösse: Höhe:2-3 m.

Der Säulenapfel Malini® Dulcessa® schmeckt gut, ist schorfresistent, einfach zu kultivieren, ohne Pilzbekämpfung – fruchtbar, grosse Ernte auf minimalem Raum – schön, in der Blüte und mit den reifenden Äpfeln eine wunderschönes Bäumchen im großen Kübel auf Balkon & Terrasse.

Hier findet ihr weitere Apfel-Säulenbäumchen


Säulenobst-Aprikosen

Säulen-Aprikosen-Bäumchen mit ihren süßen und schmackhaften Früchten sind ideal für kleine Gärten, aber auch auf Balkon und Terrasse im Kübel ein regelrechter „Hingucker“. Sie haben einen schmalen und aufrechten Wuchs. Die leckeren und gesunden Früchte werden im Juli geerntet und eignen sich hervorragend für Marmeladen, Kuchenbelag oder einfach zum Naschen.

Das saftige und mittelfeste Fruchtfleisch lässt sich leicht vom Stein lösen. In der Regel sind diese Bäumchen alle selbstbefruchtend, so dass man mit einem Exemplar auskommt.

Standort: Aprikosen benötigen einen sonnigen, warmen und vor allem wind-geschützten Platz. Ein tiefgründiger, leicht erwärmbarer Boden, immer ausreichend feucht, aber ohne Staunässe sind die Anforderungen, wenn man eine schöne, gesunde Säulen-Aprikose haben möchte. Hervorragend sind z.B. lehmige Sandböden mit einem hohen Humusanteil (der PH-Wert so um die 7). Nasse und kalte Böden sind völlig ungeeignet. 

Pflege: Immer darauf achten, dass das Bäumchen genügend mit Wasser versorgt ist, besonders während der Blütezeit und Fruchtbildung, aber bitte darauf achten, dass sich keine Staunässe bildet, sonst kann es passieren, dass die Fruchtansätze abfallen. Aprikosenbäume haben einen relativ hohen Nährstoffbedarf. Ein ausgewogener Dünger ist notwendig, der speziell auf den Nährstoffbedarf von Obstgehölzen ausgerichtet ist. Eine übermäßige Düngung mit Stickstoff ist allerdings zu vermeiden, denn Stickstoff regt das Triebwachstum an. Die Triebe werden lang und weich, tragen oft nicht und müssen evtl. geschnitten werden, wodurch eine unnötige Infektionsgefahr heraufbeschworen wird.

Tipp: Lava-Gesteinsmehl hält durch seinen hohen Kalkgehalt den pH-Wert aufrecht und fördert das Bodenleben dieses schönen Bäumchens.

Ernte: Säulen-Aprikosen sind i. d. Regel selbstfruchtend (durch Hummeln, Bienen, Wind) und sehr ertragreich. Bei schlechtem Wetter kann man selber mit Hilfe eines weichen, trockenen Pinsels nachhelfen. Die Reifezeit ist von Mitte Juli bis Mitte August. Die Früchte sind pflückreif, wenn sie auf der Schattenseite gelb werden. Wenn man sie zu Kompott, Konfitüre oder als Kuchenbelag verarbeiten möchte, sollten sie noch fest sein, für die Marmeladen-Herstellung sind vollreife Früchte besser. Bei der Aprikose lassen sich auch die Kerne wie Mandeln nutzen. Neben dieser vielseitigen Verwertung, sollte aber der Frischverzehr nicht vergessen werden. 🙂

Schnitt:  Um den säulenartigen Wuchs zu unterstützen, schneidet man im Juni alle Triebe auf 2-3 Augen zurück. Die Triebe entwickeln sich dann zu Fruchtholz.

Überwintern: Wegen der recht frühen Blüte im März sollte das Säulen-Bäumchen vor Spätfrösten geschützt werden. Aprikosen sind für Weinbaulagen gut geeignet. Ideal ist auch ein Platz vor einer Süd- oder Südwestwand. Im Winter empfiehlt sich eine dicke Mulchschicht auf der Baumscheibe. Den Baum selbst kann man bei Bedarf mit Vlies, einer dicken Schicht Blähton oder Holzwolle und vielleicht noch zusätzlich mit einer schützenden Wand aus Fichtenreisig abdecken. Ebenso empfehle ich auch immer eine dicke Styroporplatte unterzulegen, damit von „unten“ die Pflanzen auch geschützt sind. Schaut auch mal unter Winterschutz, da gibt es einige Tipps dazu.

Diverses Aprikosen-Säulenobst findest du sowohl als 1-Jähriges, als auch als 2-Jähriges Säulen-Obstbäumchen – wie beispielsweise: Säulenobstbaum Mirabellen-Aprikose ‚Miracose®‘ oder Säulenobstbaum Aprikose ‚Golden Sun‘.


Säulenobst-Birnen

In der Regel benötigen Birnen-Säulen einen Befruchter, wenn nichts anderes in der Beschreibung zu lesen ist.

Also, immer darauf achten, ob eine weitere Befruchtersorte benötigt wird. Wenn nichts in der Beschreibung angegeben ist, kann man davon ausgehen, dass die Bäumchen nicht selbstfruchtend sind.

Als Befruchter könnte es u. U. aber auch ausreichen, wenn in der Nachbarschaft ein Birnenbaum steht. So könnte man sich ggf. ein 2. Bäumchen sparen. Sommerschnitt Mitte/Ende Juni, alle Seitentriebe werden auf 2-3 Augen eingekürzt. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz.

Säulenbirnenbäume als attraktiver Blickfang

Säulenbirnen liefern nicht nur ernährungsphysiologisch wertvolle Stoffe, sondern sie bereichern Balkon & Terrasse auch durch ihr tolles Aussehen. Im Frühling bilden sich weiße oder rosafarbene Blüten, die optisch perfekt mit dem sattgrünen Laub harmonieren.

Im Herbst färben sich die Blätter in verschiedenen Gelb-, Orange- und Rottönen. Besonders hübsch sind Hecken aus Säulenobstbäumen wenn man sich beispielsweise auf der Terrasse einen Sichtschutz anpflanzen möchte. Am besten verwendet man hierfür verschiedene Säulenobstbäumchen. Das bereichert nicht nur die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Früchte, sondern bietet auch ein abwechslungsreiches Bild.

Zu den Säulenbirnen passen zum Beispiel sehr gut Mirabellen-, Pflaumen-, Apfel-, Pfirsich- und Säulenkirschbäume. Die Bäumchen kann man auf der Terrasse oder auch auf dem Balkon verhältnismäßig dicht nebeneinander stellen. Dadurch ergibt sich ein attraktiver Sichtschutz, der durch seinen natürlichen Charme besticht und während der Erntezeit in den unterschiedlichsten Farben erstrahlt.

Säulenbirnen richtig pflegen

Die Pflege der Säulenbirnen-Bäumchen ist verhältnismäßig unkompliziert. Ebenso, wie die beliebten Säulen-Mirabellenbäumchen, sowie andere Fruchtgehölze und Spalierobstsorten, benötigen die Pflanzen wenig Platz.

Wer sie in einen Kübel setzen möchte, braucht hierfür ein Gefäß mit mindestens 25 Litern Inhalt. Die Obstbäume im Kübel sollten regelmäßig gewässert und auch mit speziellem Obstbaumdünger versorgt werden. Da die Wurzeln nicht im Boden ankern, ist außerdem für ausreichend Schutz im Winter zu sorgen. Schau auch mal unter Winterschutz, da findest du einige Tipps dazu.

Die Kübelobstbäume überdauern die kalte Jahreszeit am besten an einem vor Frost geschützten Ort. Viele Birnensorten bevorzugen einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Eine windgeschützte Lage ist ideal. Birnen lieben durchlässige und nährstoffreiche Böden. Die aufrecht stehenden Säulenbirnen erreichen eine Höhe von etwa 2,5 m. Die Reifezeit der Birnenfrüchte variiert von Sorte zu Sorte, aber die meisten Säulenbirnenbäume tragen im Spätsommer oder im Herbst. Viele Birnenbäume bilden ihre ersten Blüten im zweiten oder dritten Jahr. Der optimale Pflanzabstand beträgt rund einen halben Meter.


Der Säulenobstbaum Birne ‚Decora‘ verspricht Genuss auf kleinstem Raum! Sogar auf Terrassen und Balkonen erfreut er mit vitaminreichen und wohlschmeckenden Früchten. Kegelförmige, bis zu 150 Gramm schwere Früchte mit leuchtend roter Schale. Erfrischender Fruchtgeschmack mit angenehmer Süße. Die Früchte sind bis Mitte Dezember lagerfähig. Erntezeit: Ende September/Anfang Oktober, Wuchshöhe: ca. 2,5 m, winterhart


Säulen-Birne ‚Obelisk®‘ – Echte neue Rarität! Die neue Birnensorte „Obelisk®“ wächst, wie der Name es schon sagt! Das extrem platzsparende Bäumchen wächst schlank nach oben und behält garantiert seinen säulenartigen Wuchs. Es bildet entgegen anderen Säulenbirnen keine Seitentriebe! Die Früchte sind saftig, grün-gelb mit weißem Fruchtfleisch. Braucht keine spezielle Befruchtersorte!  Blütezeit Frühjahr, Wuchshöhe 2-3.5 m, Standort Sonne bis Halbschatten, Pflanzabstand 60-80 cm, Erntezeit ab Spätsommer, Pflegeaufwand gering, Wasserbedarf mittel – hoch, Winterhart ja, Lebensdauer mehrjährig – Birnensorte „Obelisk®


Säulen-Birne ‚Doyenné du Comice‘ als platzsparende Säule für kleine Gärten, Balkone & Terrassen! Reichtragende Spitzensorten, die für Ihren Körper und Ihre Gesundheit eine Menge zu bieten haben. Die Früchte schmecken einfach lecker. Wuchshöhe je nach Schnitt 2,50 m. Gut fruchtend!

Wuchshöhe 250 cm, Standort Sonne bis Halbschatten, Pflanzabstand 60-80 cm, Erntezeit Mitte-Ende Okt., Pflegeaufwand gering-mittel, Wasserbedarf gering, Winterhart ja, Lebensdauer mehrjährig

Sommerschnitt Mitte/Ende Juni, alle Seitentriebe werden auf 2-3 Augen eingekürzt. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz. Säulen-Birne ‚Doyenné du Comice‘


Säulen-Birne ‚Concorde®‘ – Die schlank-wachsende Säulen-Birne ‚Concorde®‘ überzeugt mit saftig-süßem Geschmack. Im Kübel & Garten bringt sie jedes Jahr ab September schöne Erträge! Pflegeleicht. 

Blütezeit Frühjahr, Wuchshöhe 2-3.5 m, Standort Sonne bis Halbschatten, Pflanzabstand 60-80 cm, Erntezeit ab September, Pflegeaufwand gering, Wasserbedarf gering, Winterhart ja, Lebensdauer mehrjährig

Sommerschnitt Mitte/Ende Juni, alle Seitentriebe werden auf 2-3 Augen eingekürzt. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz.   Säulen-Birne ‚Concorde®‘


Befruchter Birnen-Sorte

Befruchter-Sorte Birne ‚Conference‘ – Die flaschenförmig länglichen, grüngelben Früchte der ‘Conference‘ sind zart schmelzend, saftig im Geschmack und sehr angenehm im Aroma. Steigert den Fruchtertrag anderer Birnensorten wie z.B. „Doyenné du Comice“. Lange lagerfähig. Sehr gute Befruchtersorte.

Wuchshöhe 2,5 m, Standort Sonne bis Halbschatten, Pflanzabstand Einzelstellung, Erntezeit ab Mitte September, Pflegeaufwand gering – mittel, Wasserbedarf gering – mittel, Winterhart ja, Lebensdauer mehrjährig

Sommerschnitt Mitte/Ende Juni, alle Seitentriebe werden auf 2-3 Augen eingekürzt. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz. Befruchter-Sorte Birne ‚Conference‘


Säulenobst-Süßkirschen

Säulen-Süßkirschen sind anspruchslos, tragen aber regelmäßig und größere Früchte, wenn sie gedüngt, gemulcht, geschnitten und gegossen werden. Bei Pflanzung in Kübeln ist sandig-lehmiger Boden nötig. Nach der Ernte erfolgt ein Sommerschnitt, bei dem alle Seitentriebe auf 2-3 Augen eingekürzt werden. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz. Außerdem sollte schwaches Holz entfernt und der Leittrieb angeschnitten werden, falls dieser eingetrocknet ist.

Pflanzung: Süßkirschen benötigen einen sonnigen, warmen Standort. Der ideale Boden ist humos, sandig-lehmig, tiefgründig, gut durchlässig und leicht erwärmbar. Ideal ist ein pH-Wert von 6,5-7,0. Vor der Pflanzung sollte der Ballen gut gewässert werden.

Bei Frühjahrspflanzung gibt man in den ausreichend großen Pflanzenkübel Pflanzendünger für Obstgehölze nach Anweisung hinein. Säulenkirschen werden so tief gepflanzt, dass der Wurzelballen maximal mit 2 cm Erde bedeckt ist. Gründlich angießen!

Pflege: Im ersten Standjahr ist es besonders wichtig, dass der Baum ausreichend Wasser erhält. Säulenbäume in Kübeln müssen auch in den folgenden Jahren immer regelmäßig gewässert werden. Im Frühjahr empfiehlt sich ein Dünger für Obstbäume. In Kübeln gepflanzte Säulenbäume sollten zusätzlich nach der Befruchtung bis zur Ernte regelmäßig (1 x pro Monat) mit einem geeigneten Flüssigdünger versorgt werden. Bei Bedarf kann man den Baum auch noch stäben, doch darauf achten, dass die Fruchtknospen am Stamm nicht beschädigt werden.

Schnitt: Das Besondere an Säulenobst ist, dass es kaum Schnittarbeiten benötigt. Sollte sich einmal ein langer Seitentrieb bilden, schneidet man diesen bis auf 2-3 Augen zurück. Wenn an der Spitze mehrere Leittriebe wachsen, kann man diese bis auf den stärksten entfernen oder bis auf zwei Knospen zurückschneiden. Der Mitteltrieb hingegen darf im Alter nicht eingekürzt werden. Im oberen Bereich kann man die Entwicklung einer schmalen Krone zulassen, wenn man dies möchte.

Gründe für eine ausbleibende Blüte können sein:

  • Häufig ist ein zu hoher Stickstoffgehalt im Boden bzw. Substrat die Ursache dafür, dass der Baum – auf Kosten der Blüte – sehr stark wächst. In diesem Fall gibt man einen phosphor- und kaliumbetonten Dünger dazu.
  • Um den Fruchtansatz zu fördern bzw. zu erhöhen empfiehlt es sich, eine Befruchtersorte dazuzupflanzen.
  • Auf keinen Fall dürfen die Seitentriebe beschnitten werden. Wenn sich einmal ein langer Seitentrieb gebildet hat, wird dieser auf zwei bis drei Augen zurückgeschnitten.
  • Der Baum entwickelt sich besser, wenn die Baumscheibe frei gehalten wird, d. h. keine weiteren Pflanzen untergepflanzt werden. Als Mulch bietet sich auch hier auch sehr gut Blähton an.

Für alle Säulenobst-Süßkirschen im Kübel gilt: Das Pflanzgefäß sollte auf jeden Fall mehr als 25 l Inhalt haben. Als Pflanzenerde eignen sich Spezialerde für Obstbäumchen. Ggf. noch etwas Lehm beimischen. Aber hier sollte nicht am Preis gespart werden. Je besser der Boden, desto bessere Ergebnisse bekommt man auch. 


Die Säulenkirsche Garden Bing® ist eine echte Verbesserung herkömmlicher Säulen-Süßkirschen! Diese Kirsche behält auch ohne viel Schnitt garantiert ihren säulenförmigen Wuchs. Durch jahrelange Zuchtarbeit bildet diese Säulenobst-Neuheit so gut wie keine lästigen Seiten-Haupttriebe, sondern wächst am Leittrieb schön nach oben.

Die Wuchsform dieser Pflanze spart Platz & macht die Säulenkirsche Garden Bing® ideal für Balkon, Terrasse & Garten. Im August kommen Sie in den Genuss der üppigen Ernte süßer, leckerer, großer Früchte. Diese Süßkirsche ist Selbstfruchtend.

Die Säulenkirsche Garden Bing® wird ca. 2 Meter hoch & bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Abstand zu anderen Pflanzen in Ihrem Garten sollte 60-80 cm betragen. Der Pflegeaufwand ist gering. Der Wasserbedarf der mehrjährigen, winterharten Säulenkirschen ist gering bis mittel.


Die Säulen-Süßkirschen ‚Helena‘  und ‚Sylvia‘ ergänzen sich hervorragend und besitzen von Natur aus einen kompakten, schlanken Wuchs mit dichter, schmaler Krone. Diese Sorten sind Selbstfruchtbar und können ggf. auch „alleine“ stehen. Der Ertrag kann jedoch erhöht werden, wenn die jeweils andere Säulenkirsche dazugesetzt wird. Der erste hohe Ertrag erfolgt nach etwa 3-4 Jahren.


Die platzsparende Säulenkirsche Stella ist perfekt für kleine Gärten, Balkone & Terrassen! Dort können Sie im Frühjahr auch die traumhafte Kirschblüte bewundern! Die Säulenkirsche Stella ist eine reichtragende & robuste Spitzensorte, die für Ihren Körper und Ihre Gesundheit eine Menge zu bieten hat. Von Ende Juli bis Anfang August können Sie die schönen großen, dunkelroten Früchte ernten, die aromatisch-süß schmecken. Selbstfruchtend!

Die Säulen-Kirsche‘ Stella‘.  wird je nach Schnitt ca. 2,5 Meter hoch & bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Abstand zu anderen Pflanzen sollte 60-80 cm betragen.


Säulenobst-Sauerkirschen

Die Sauerkirsche gehört zu der Gattung der Prunus. Sie wächst auch in rauhem Klima wie etwa in Finnland, Norwegen oder in den Alpen auf Höhen von bis zu 1600m N.N. Somit gedeiht sie auch in Deutschland prächtig.

Die angenehm säuerlich schmeckenden Früchte eignen sich hervorragen für eine edle Konfitüre, zum Einlegen oder für eine leckere Schwarzwälderkirschtorte. Auf Grund der hohen Konzentration äußerst wertvoller Inhaltsstoffe (Mineralien, Vitamine, Antioxidantien) ist die Sauerkirsche eine der nährstoffreichsten und wertvollsten Lebensmittel der Natur.

Die Säulensauerkirsche Rubina trägt große und dunkle Früchte und ist sehr ertragreich. Dabei sind Sauerkirschen in der Regel etwas früher reif als ihre süßen Verwandten. Diese Sorte verspricht Genuss auf kleinstem Raum! Sogar auf Terrassen und Balkonen erfreuen diese Bäumchen den Hobbygärtner mit vitaminreichen und wohlschmeckenden Früchten. – Schlanker Wuchs • Erstklassige Früchte • Kräftige Pflanzen • Üppige Ernten – Diese Sorte ist auch als Säulenobstbaum Sauerkirsche ‚Rubina‘, zweijährig erhältlich.


U-Form Obstbäumchen als attraktive Alternative


U-Form-Sauerkirsche ‚Schattenmorelle‘ – Mehr Ertrag auf kleinster Fläche geht nicht! Wunderschön auch im Kübel auf Balkon und Terrasse. Eine erlesene Sauerkirsche mit hohen Erträgen. Früchte groß mit dunkler, braunroter Färbung. – Schön weiches und saftiges Fruchtfleisch. Kräftiges Saueraroma. Früchte gut steinlösend. Späte Blüte. Reifezeit: ca. Ende Juli. Selbstfruchtend. Weitere U-Form-Obstgehölze für den Balkon & die Terrasse.

U-Form-Obstgehölze  bringen hohe Erträge und benötigen wenig Platz. Außerdem fungieren die gabelförmigen Bäume als attraktiver Blickfang und verleihen auch einem Balkon das gewisse Etwas, vor allem dann, wenn sie im Frühling weiß und in unterschiedlichen Rosatönen blühen.


Säulenobst-Pflaumen & -Zwetschgen

Säulenpflaumenbäume als idealen Sichtschutz verwenden

 

Blüte an meiner Säulenzwetschge ‘Imperial’,

Säulen-Zwetschgen sind nicht nur als Solitärpflanze geeignet, sondern können auch wunderbar als Sichtschutz auf Balkon & Terrasse verwendet werden. Ob dabei nur Säulenpflaumen zum Einsatz kommen oder aber zusätzlich SäulenapfelbäumeSäulenbirnenbäume oder sonstige Säulenobstbäume gepflanzt werden, bleibt deiner Phantasie überlassen.

Da die Pflaume selbstbefruchtend ist, benötigt sie nicht unbedingt weitere Artgenossen in ihrer Nähe. Ein Abstand von 60 cm zwischen den einzelnen Säulen-Bäumen ist dank des geringen Seitenaustriebs völlig ausreichend. Und mit einer Endhöhe von etwa 2,5 m bieten die Pflanzen einen guten Sichtschutz.

Wie alle Obstbäume bevorzugen auch die Säulenzwetschgen/-pflaumen einen sonnigen bis halbschattigen Standort, welcher etwas windgeschützt ist. Die winterharten Gewächse können auch im Kübel den Winter im Freien überdauern, sofern sie an frostfreien Tagen etwas Wasser bekommen.

Säulenpflaumen sind äußerst krankheitsresistent

Säulenzwetschgen haben gegenüber den alten Zwetschgensorten den Vorteil, dass sie deutlich weniger anfällig für das Scharka-Virus sind, welches zu hohen Ertragseinbußen führen kann. Sorten wie Imperial oder Fruca, gelten als sehr robust. Wer länger frische Früchte ernten möchte, kombiniert diese beiden Säulenzwetschgenbäume miteinander, da sie unterschiedlich reifen. So kann die Fruca bereits 14 Tage vor der Imperial geerntet werden. Beide Sorten sind sehr aromatisch, wobei die Sorte Imperial geschmacklich der Hauszwetschge ähnelt.

Die Pflege der Pflanzen gestaltet sich recht einfach. Neben einer regelmäßigen Düngung müssen nur Triebe, welche länger als 15 cm wachsen, gekürzt oder entfernt werden. Ein aufwändiger Rückschnitt, wie man ihn von großen Obstbäumen kennt, ist nicht nötig. Auch wenn die Pflanzen recht grazil anmuten, benötigen sie in der Regel keinen Stützpfahl, da die Früchte dicht am Stamm wachsen.

Der Säulenobst-Baum Zwetsche “Imperial” sollte an einem sonnigen bis halb-schattigen Platz stehen. Im Frühjahr wird mit einem Dünger für Obstgehölze gedüngt, ideal ist hier aber auch Wurmkompost. Durch den Schnitt kannst du die Wuchshöhe selbst bestimmen. Eventuelle Seitentriebe werden direkt nach erscheinen auf 2 – 3 Augen gekürzt. Hier sollte man immer darauf achten, dass das letzte „Auge“ außen sitzt.

Genuss auf kleinstem Raum! – Dies ist eine späte Sorte! Robuste, mit sehr schnellem hohen Erträgen einsetzende Sorte. Blaue Früchte, innen gelb-fleischig. Gut steinlösend. Bestes Hauszwetschgen Aroma

• Schlanker Wuchs • Erstklassige Früchte • Kräftige Pflanzen • Üppige Ernten

Die Zwetschgen-Säule ist winterhart, aber es hat sich bewährt die Baumscheibe mit einer Laubschicht abzudecken. Bei einer Kübelbepflanzung den Kübel auch etwas geschützt stellen und bei offenem Wetter ein wenig gießen.

Die Säulenzwetsche ‘Imperial’ ist als einjähriges Bäumchen erhältlich, aber auch als Säulenobstbaum Zwetsche ‘Imperial’, zweijährig, wobei ich persönlich immer die 2-jährigen Säulen vorziehen würde. Gut, sie sind ein klein wenig teurer, aber viel weiter in der Entwicklung und ja, du kannst ein Jahr früher deine Zwetschen ernten. 🙂


Säulen-Pflaume: Black Amber‘ – Super schlank & super schön! Die Sorte “Black Amber” als platzsparende Säule für kleine Gärten, Balkone & Terrassen! Reich tragende Spitzensorte. Die großen Früchte schmecken einfach lecker. Gut fruchtend. Wuchshöhe je nach Schnitt 2,5 m. Selbstfruchtende Sorte.

Standort: Sonne bis Halbschatten – Pflanzabstand: 60-80 cm – Erntezeit: September/Oktober – Pflegeaufwand: gering – mittel – Wasserbedarf: gering – mittel – Lebensdauer: mehrjährig – Sommerschnitt im Juni, alle Seitentriebe werden auf 2-3 Augen eingekürzt. Diese Triebe entwickeln sich noch im gleichen Jahr zu Fruchtholz.


Säulen-Zwetschge ‘Top Col’  – Frische Zwetschgen gehören einfach zum Sommer. Die Säulen-Zwetschge ‘Top Col’, eine Zwetschge, der besonderen Art! Sie besticht auf den ersten Blick mit ihren Vorzügen: Der Wuchs ist auf kleinstem Raum möglich, aber dennoch erbringt sie eine üppige Ernte. Leichter kann es nicht sein, frisches Obst vom Baum zu pflücken.

Diese Säulen-Zwetschge kann eine Wuchshöhe von ca. 300 – 350 cm erreichen und wächst ca. 100 cm breit. Bei dieser Sorte handelt es sich um einen Flachwurzler.

Die Säulen-Zwetschge ‘Top Col’ ist eine Vitaminbombe und köstliche Nascherei zugleich. Sie steht gern sonnig und liebt einen guten Boden. Mehrere Bäumen nebeneinander ergeben ein tolles, kleines Spalier und gleichzeitig einen Sichtschutz, So profitieren Sie ab Ende August/Anfang September von den frischen Früchten, die sich auch schnell beim Vorbeigehen pflücken lassen. 

Gepflanzt werden kann die Säulen-Zwetschge ‘Top Col’, im Frühjahr (nach den letzten Frösten) oder im Herbst. Ein evtl. Korrekturschnitt ist völlig ausreichend.

 


Säulenobst-Mirabellen

Säulen-Mirabelle ‚Mirouge®‘ – Französische Mirabellen sind schon seit je her ein Top-Genuss! Die Neuzüchtung „Mirouge®“ zeichnet sich durch viele Vorteile aus! Besonderen Wert legte der französische Züchter auf den auffällig säulenartigen Wuchs!

Blütezeit April Wuchshöhe 5 Meter Standort Sonne bis Halbschatten Pflanzabstand 2,5 Meter Erntezeit August-September Pflegeaufwand gering – mittel Wasserbedarf gering – mittel Winterhart ja Lebensdauer mehrjährig

Die Säulen-Mirabelle ‚Mirouge® bleibt schön säulenartig schlank und lässt sich so auch bequem und platzsparend in kleinen Gärten und in Kübeln kultivieren. Dabei ist die selbstfruchtende Pflanze sehr ertragreich und bringt kiloweise leckere, gut steinlösende Früchte, mit saftig festem, zuckersüßen Fruchtfleisch.


Säulenobst-Nektarinen

Säulen-Nektarinen auf dem Balkon oder der Terrasse sorgen nicht nur für eine reiche Ernte, sondern sind auch wunderschön.

Von März bis April zeigen sich die zarten, rosaroten Blüten, die herrlich duften und zugleich dekorativ aussehen. Im August ist Erntezeit. 

Säulen-Nektarinen wachsen, wie der Name es ja schon sagt, sehr schlank nach oben, sodass sie sich sowohl für den Garten, aber auch besonders für Balkon und Terrasse sehr gut eignen. Zudem sind sie winterhart.

Um Blüten zu bilden, ist, wie bei allen Pfirsichgewächsen, sogar eine längere Kälteperiode unverzichtbar. Da die Wurzeln in Pflanztöpfen allerdings anfälliger sind, empfiehlt sich bei Kübelpflanzen das Überwintern an einem vor Frost weitgehend geschützten Ort. Schau auch mal unter Winterschutz, dort bekommst du einige Tipps dazu.

Nektarinen-Säulen bevorzugen einen sonnigen und windstillen Standort. Zu den Nachbargewächsen ist ein Pflanzabstand von ca. 60 Zentimetern einzuhalten. Regelmäßiges Düngen zum Beispiel mit Wurmkompost und Gießen ist vor allem bei Kübelpflanzung sehr wichtig.

Säulen-Nektarinen sind sehr vielfältig, denn die vitaminreichen Früchte schmecken frisch am besten, sie lassen sich aber auch zu Kompott und Marmelade verarbeiten. Auch als leckere Zutat für den Rumtopf ideal.

Doch nicht nur die süßen Früchte lassen sich auf eine vielfältige Weise verwenden, sondern auch die Gehölze selbst bringen auf dem Balkon oder einer Terrasse einen großen Nutzen. Nebeneinander gesetzt, ergibt sich eine hübsche Hecke, die als Sichtschutz dient. Auf Grund ihres schmalen Wuchses wird nur wenig Platz beansprucht. Besonders hübsch sieht es aus, wenn man mehrere Säulen-Obstbaum-Sorten miteinander kombiniert. Die verschiedenfarbigen Früchte ergeben vor allem im Sommer und Herbst ein abwechslungsreiches, buntes Bild.

Im Gegensatz zu Obstbäumen in U-Form benötigen Säulen-Obstbäume kein Spalier, an dem sie emporwachsen.Säulen-Nektarinen erreichen eine Höhe von bis zu ca. 2,5 Meter.

Die Säulen-Nektarine ‚Licecol®‘ wächst schön schlank und säulenförmig und ist daher ideal für den Kübel auf Balkon & Terrasse und für kleine Gärten. – Blütezeit April, Wuchshöhe bis 300 cm, Standort Sonne bis Halbschatten, Pflanzabstand 200 cm, Erntezeit ab Mitte/Ende August, Pflegeaufwand mittel – hoch, Wasserbedarf mittel – hoch, Winterhart ja, Lebensdauer mehrjährig, Schnitt: Die Seitentriebe auf 2 – 3 Augen einkürzen.

Die Säulen-Nektarine Nektarine ‚Fantasia‘ wird mit ihrem gelben, süßen Fruchtfleisch begeistern.
Durch den schmalen Säulenwuchs eignet sich diese Säulen-Nektarine sehr gut für kleine Gärten oder den Obstanbau auf Terrasse und Balkon im großen Kübel. Rosarote Blüten im März/April, sichere Erträge, Genussreife: Mitte bis Ende August, Selbstbefruchtend & Winterhart


Säulenobst-Pfirsiche

Inzwischen gibt es den leckeren und auch beliebten Tellerpfirsich auch als Säulen-Bäumchen. Ideal für einen sonnigen Balkon oder auf der Terrasse. Der Pfirsich kommt ursprünglich aus Nord- und Mittelchina. Heute wird er in allen Ländern der Erde mit einem warm-gemäßigten Klima angebaut. Die Gärtner und Züchter haben nicht nur an der Fruchtgröße gearbeitet, auch die Verbesserung der Winterfestigkeit war und ist ein Hauptziel. Daher gedeihen die heutigen Sorten an geschützten Lagen auch in unseren Breiten im Freien.

Der Säulenpfirsich – platzsparend und ertragreich

Pfirsiche wachsen in ihrer traditionellen Form an Bäumen, die zwischen 1 m und 8 m Wuchshöhe erreichen können – eine praktische Alternative für kleine Gärten, Balkone und Terrassen sind die Säulenpfirsich-Bäume. Sie lassen sich auf Grund ihrer Größe leicht abernten und sind weniger ausladend.

Der Pflanzabstand beträgt hier nur etwa 60 cm. Die Wuchshöhe kann je nach Züchtung deutlich variieren. Bei einigen beträgt sie nur 2 m bis 2,5 m, bei anderen kann sie bis zu 4 m sein.

Die Blütezeit bei den meisten Säulenpfirsichen liegt zwischen April und Mai. Viele Sorten sind auch winterhart.

Als Säulenpfirsich sind verschiedene Sorten erhältlich, darunter auch der so genannte Plattpfirsich, der im Handel oftmals als Wildpfirsich angeboten wird. Pfirsichsorten unterscheiden sich zudem auch durch ihre Fleischfarbe: Sie können weiß, gelb oder rot sein. Weiterhin gibt es Stein-lösende und nicht-Stein-lösende Sorten.

Säulen-Pfirsich-Bäumchen auf Balkon oder Terrasse

Säulenpfirsichbäumchen, gleich welcher Sorte, sind eine fantastische Ergänzung im Balkon-Obstgarten neben all dem Gemüse und Blumen.

Mit Säulen-Pfirsichen ist der Anbau im Kübel noch einfacher, denn die Gehölze benötigen nur wenig Platz und Pflege. Der Säulen-Pfirsich Aida ist mit seinen super-saftigen, großen Früchten zwischen dem sattgrünen Laub wunderbar anzusehen und das Fruchtfleisch ist sehr aromatisch. Ebenso der Teller-Pfirsich Little Pinoccio, den es inzwischen auch als Säulenbaum gibt.
Teller- oder Plattpfirsiche werden immer beliebter, sind aber noch selten im Kleingarten, Balkon oder auf der Terrasse anzutreffen.


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